
Traditionelle ChinesischeMedizin
Die hier vorgestellten und angebotenen Methoden der Körperarbeit entstammen der traditionellen Medizin aus China und Japan.
Mit ihnen wird die Lebensenergie "Qi" oder "Ki" zum fließen und Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht. Welche Methode zum Einsatz kommt, entscheide ich nach einem kurzen Anamnesegespräch und einer energetischen "Untersuchung".






Shiatsu heißt wörtlich übersetzt „Fingerdruck“ und ist eine, aus Japan stammende Methode, die aus Massage-, Druck-, Dehnungs- und Gelenksmobilisationstechniken besteht und damit Körper- und Energiearbeit auf eine sehr beeindruckende Art und Weise verbindet. Der Shiatsu-Praktiker benützt seine Finger, Hände, Ellbogen, manchmal auch Knie und Füße um bestimmte Körperpartien, Meridiane (Energiebahnen), Tsubos (Akupunkturpunkte) und Gelenke zu behandeln, löst Spannungen wo welche sind, gleicht „Fülle“ und „Leere“ aus und stellt somit den harmonischen Energiefluss wieder her.
Das Prinzip, dass das körperliche Energiesystem sowohl den physischen als auch den psychischen und spirituellen Zustand eines Menschen beeinflusst, stützt sich auf die Grundlagen der traditionellen asiatischen Medizin (TAM), in der Shiatsu seinen Ursprung hat. Energie, die als Qi oder auch Chi, Ki bekannt ist, durchströmt unseren Körper und fließt auch in bestimmten Energiebahnen (sog. Meridianen) und versorgt über diese den gesamten Körper mit seinen Organen und Funktionen.
Sobald der harmonische Energiefluss irgendwo im Körper blockiert ist, zeigen sich also seelische oder körperliche Symptome.
... findet in meiner Praxis auf einer speziellen Shiatsu-Liege statt, wobei der Klient leichte und bequeme Baumwollkleidung trägt
Shiatsu spricht Körper, Geist und Seele gleichermaßen an und versucht diese Aspekte des Lebens in Einklang zu bringen - diese Berührungen können sowohl aktivierend und aufladend sein, als auch zutiefst entspannend und beruhigend. Durch den harmonischen Kontakt zwischen Shiatsu-Praktiker und Klienten werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert, was sich beim Klienten im Anschluss an eine Shiatsu-Behandlung von angenehmer Aktivierung bis hin zu extremer Entspannung äußern kann.



Shonishin ist eine Behandlungsform, die im 17. Jahrhundert in Japan primär für Kinder entwickelt wurde. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass bei dieser Methode mit der Nadel nicht in die Haut gestochen wird, sondern rhythmisch über bestimmte Körperzonen, Meridiane und Akupunkturpunkte gestrichen, leicht gekratzt oder geklopft wird. All diese Techniken werden äußerst sanft ausgeführt, wobei nicht nur die oben genannte Nadel verwendet werden kann, sondern eine Reihe von Werkzeugen, die ihren Ursprung in den früheren Techniken der Akupunktur haben.
Die nichtinvasive Akupunktur (d.h. die Haut nicht penetrierende Akupunktur) ist, als Teilbereich von Shonishin, eine Variante der Akupunktur, bei der die Nadel nicht in den Körper des Klienten eingestochen wird und dort für einige Zeit verweilt. Stattdessen wird die Nadel, bzw. das Shonishin Instrument auf den entsprechenden Akupunkturpunkt gehalten, berührt diesen leicht und mit Yi (cin. für Fokus, Vorstellungskraft) des Therapeuten und einer minimal ausgeführten Fingerbewegung wird dann „akupunktiert“. Je nach Durchführung unterscheidet man hier wieder eine tonisierende (das Qi stimulierende) und eine sedierende (Qi ableitende) Technik. Dies führt zu einem Ausgleich des Energiesystems und wird von den Klienten als sehr angenehm empfunden.
Durch die oben beschriebenen Techniken wird ein allgemeiner Ausgleich des Energiesystems bewirkt, indem sowohl der Stoffwechsel angeregt wird, als auch der Qi_Fluss, die Lymphe und das Immunsystem. Dadurch wird im System des Menschen eine Ausgleich der Energien geschaffen und Körper-Geist-Seele gleichermaßen können wieder in Harmonie kommen.
Mit den oben erklärten Techniken wird eine Ganzkörperbehandlung durchgeführt, wobei je nach Indikation Schwerpunkte auf bestimmte Körperbereiche, Meridiane oder Akupunkturpunkte gesetzt werden. Die Betonung liegt dabei auf der „Ganzkörperbehandlung“, da man mit Shonishin einen Ausgleich im gesamten Energiesystem erzielt. Die reine Behandlungsdauer beträgt beim Neugeborenen ca. 2 Minuten, beim Säugling 5 Minuten und steigert sich beim Erwachsenen auf ca. 20 Minuten.
Wegbereiter des Shonishin im deutschsprachigen Raum ist die Fachakademie aceki e.V. unter der Leitung von Dr. med. Thomas Wernicke, seines Zeichens Arzt mit Schwerpunkt Shonishin und Akupunktur und seine Frau Karin Kalbanter-Wernicke, Physiotherapeutin und Shiatsu-Lehrerin, die im ständigen interkulturellem Austausch forschen, lehren und behandeln. Bei diesen beiden durfte ich einen völlig neuen Ansatz der Kindertherapie erfahren und BabyShiatsu® sowie Shonishin erlernen.




.. ist eine Wärmetherapie, bei der Akupunkturpunkte oder bestimmte größere Körperbereiche mittels glimmenden Beifußkrauts (Artemisia vulgaris) erwärmt werden.
v.a. Schmerzen, die durch Wärme und Bewegung besser werden, Schmerzen die durch Kälte oder Wind hervorgerufen wurden, chronische Erkrankungen, Durchblutungsstörungen, Schwächezustände, Krankheitsvorbeugung und Gesunderhaltung durch Aktivierung der Abwehrkräfte, ...
Sehr selten kleine Brandblasen, die durch adäquate Wundbehandlung beschwerdefrei abheilen.
Am Tag der Moxabehandlung ist es günstig, keine eisgekühlten Getränke oder Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, um die Wirkung zu verstärken.
Bei dieser Technik wird die Haut mit einer „Zigarre“ aus zusammengerolltem, glimmendem Beifußkraut erwärmt, indem diese in einem Abstand von 1-2cm über die zu erwärmende Stelle gehalten wird.
Bei dieser Methode wird auf den zu erwärmenden Akupressurpunkt eine frische Ingwerscheibe gelegt und darauf ein Kegel aus Beifußkraut abgebrannt.
Ein reiskorngroßes Stück Moxawolle wird direkt auf einem Akupunkturpunkt abgebrannt und kurz bevor die Glut die Haut erreicht abgelöscht.
Das Beifusskraut wird in einem Kasten abgebrannt um eine flächigere Wärme zu erzielen.



… wird in der traditionellen asiatischen Medizin angewandt, um Fülle abzuleiten, Stauungen zu bewegen oder Leere aufzufüllen. Dabei werden Schröpfgläser oder Schröpfbambus mit unterschiedlich starkem Vakuum auf bestimmte Körperareale oder Akupunkturpunkte aufgesetzt und für die Dauer von 5-20 Minuten belassen, je nach Intensität und Behandlungsziel.
schmerzhafte Muskelverspannungen, Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates, Neuralgien, Sensibilitätsstörungen (Parästhesien), Erkältungskrankheiten, Menstruationsbeschwerden, Verstopfung, Asthma, Aktivierung der Abwehrkraft, ...
Trockenes Schröpfen: stark, mittel, schwach (je nach Konstitution)
Schröpfkopfmassage: Über einen zuvor eingeölten Körperbereich (häufig die Muskelstränge neben der Wirbelsäule) wird ein aufgesetzter Schröpfkopf gezogen.
Einblutungen ins Gewebe und damit sichtbare Hämatome (Blutergüsse), Schwellungen (durch das Vakuum), Spannungsbläschen (bei empfindlicher Haut), Sekretion auf den Schröpfstellen, leichte Blutdruckschwankungen (je nach Schröpfzone).
Die Technik des Gua Sha besteht darin, bestimmte Hautareale strichweise unter Druck zu setzen, um Stoffwechselschlacken, Qi- und Blutstagnationen, die Haut, Muskeln und Meridiane „verstopfen“ an die Oberfläche zu bringen, um aufgelöst zu werden. Man bedient sich bei dieser Technik eines rundkantigen Instruments, traditionell ein Stück Büffelhorn, mit dem man unter Druck über bestimmte eingeölte Hautpartien streicht. Die Empfindung des Klienten reicht dabei von angenehm warm bis leicht schmerzhaft und ist von dessen Grundkonstitution abhängig.
Blut- und Qi-Stasen werden gelöst und Schmerzen gelindert, die Körperoberfläche wird von äußeren pathogenen Faktoren befreit und das Abwehr-Qi stimuliert.
Hämatome entlang der behandelten Areale
in erster Linie Schmerzen und Erkrankungen des Bewegungsapparates, leichte Infektionskrankheiten mit Fieber, Verdauungsbeschwerden, Atemwegserkrankungen, urologische Erkrankungen, gynäkologische Störungen




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SCHAMANISMUS
Dein Herz soll im Einklang mit den Herzen der Erde schlagen.
Du sollst fühlen, dass Du ein Teil des Ganzen bist, das Dich umgibt.
Gebet eines Schamanen
Mit einer Despacho Zeremonie ehren wir Mutter Erde (Pachamama), danken ihr und zeigen uns durch unsere Gaben erkenntlich für ihr bedingungsloses Dasein.
Wir schaffen mit Gebeten und Gaben einen Ausgleich, von Herz zu Herz, ...damit erschaffen wir Ayni.
Die Übertragung von Riten oder Einweihungen Die Karpay (Riten) pflanzen den Samen des Wissens, den Samen von Pachacuti, in den Energiekörper des Empfängers und verbinden ihn mit einer uralten Linie von Wissen und Macht auf die der Einzelne nicht zugreifen kann.

Volker Truckenthanner
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